Andreas Tscheppe, Jahrgang 2024; Jiddische Hühnerleberpastete, Dankbarkeit; Mangalitzawürstel, Josef Göltl. DONNERSTAG, 17. September, 17 bis 21 Uhr

Weingut Elisabeth und Andreas Tscheppe, Glanz an der Weinstraße

In zwei oder drei Wochen wird Ihnen, geneigte Oenologin, gewogener Oenologe, Caviste Rudolf Polifka über seine anfängliche Schwärmerei für das Weinbaugebiet Wachau erzählen. Die Begeisterung für die Wachau als Landschaft ist beim Rudl ungebrochen. Oenologisch schaut er woanders hin. Und fast genauso verhält es sich mit der zweiten Weinbauregion, die dem Rudl seinerzeit als Jungoenologen ganz besonders am Herz gelegen ist, der Südsteiermark; landschaftlich zumindest in den Teilen, die seither nicht zubetoniert worden sind, immer noch gewaltig schön. Aber viele Weinbaubetriebe, bei denen der Rudl seinerzeit Wein gekauft hat, gibt es heute nicht mehr. Manch einer ist auch mutwillig von überheblichen Wapplern zugrunde gerichtet worden. Ohne die Winzer von Schmecke das Leben oder Herbert Sternat-Lenz würde der Rudl heute vermutlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Südsteiermark fahren. Gekippt ist das Ganze für den Rudl ziemlich genau an einem Nachmittag vor etwa zwanzig Jahren bei einer Steiermarkverkostung im Museumsquartier vor dem Stand von Andreas Tscheppe, damals noch Burgweinbau Riegersburg. Von Stand zu Stand hatte sich der Rudl an diesem Nachmittag gefragt, was er dort eigentlich mache. Am Stand von Andreas Tscheppe ist es ihm dann wieder eingefallen.

Jahrgang 2024

… von Elisabeth und Andreas Tscheppe ist in der Weinhandlung Rudolf Polifka et fils verfügbar, bei gleichzeitigem Erwerb einer Flasche französischen oder valdôtainischen Weins je Flasche von Andreas Tscheppe.

Jiddische Hühnerleberpastete und Mangalitzawürstel

… gibt es ab sofort auch wieder, von der Dankbarkeit, beziehungsweise von Josef Göltl.

  • 2020 Jacquère, Domaine Dupasquier, Aimavigne, AOC Vin de Savoie (3/5)
  • 2024 Morillon „Salamander“, Elisabeth und Andreas Tscheppe, Glanz an der Weinstraße, Steiermark (8,50/13)
  • 2024 Sauvignon blanc „Blaue Libelle“, Elisabeth und Andreas Tscheppe, Glanz an der Weinstraße, Steiermark (8,50/13)
  • 2024 Gelber Muskateller „Segelfalter“, Elisabeth und Andreas Tscheppe, Glanz an der Weinstraße, Steiermark (8,50/13)
  • 2024 „Hirschkäfer“, Elisabeth und Andreas Tscheppe, Glanz an der Weinstraße, Steiermark (10/15)
  • 2024 Goldmuskateller „Schwalbenschwanz“, Elisabeth und Andreas Tscheppe, Glanz an der Weinstraße, Steiermark (10/15)
  • 2024 Giac‘ Potes, Domaine Giachino, Chapareillan, AOC Vin de Savoie (4,50/7)

Und zumindest am Beginn der Lehrveranstaltung kann man auch den halb-orangen …

  • 2020 Les Grandes Jorasses, Dominique Belluard und Domaine du Gringet, Ayse, Haute-Savoie, Vin de France (9/14)

… noch erforschen.

DONNERSTAG, 17. September von 17 bis 21 Uhr

Weinhandlung Rudolf Polifka et Fils

Reindorfgasse 22

Im Übrigen ist der Rudl der Meinung, dass der 27. Jänner, der Tag der Befreiung der Überlebenden aus dem Konzentrationslager Auschwitz, zu einem gesamteuropäischen Feiertag erklärt werden muss.

Smart ist das neue Weiß. Deshalb grüßt der Rudl un-smart wie nur was!

Schicken Sie ein entsprechendes E-Mail, wenn Sie keine Nachrichten der Weinhandlung Rudolf Polifka et Fils bekommen möchten.

Weinhandlung Rudolf Polifka et Fils, Reindorfgasse 22, 1150 Wien